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Band:Wir Sind Helden
Lied: Guten Tag
Meine Stimme gegen dein Mobiltelefon,
meine Fäuste gegen eure Nagelpflegelotion,
meine Zähne gegen die von dr. best und seinem sohn
Meine Seele gegen eure sanfte Epilation
Chorus:
es war im Ausverkauf, im Angebot, die Sonderaktion
tausche blödes altes Leben gegen neue Version
ich hatte es kaum zu Hause ausprobiert,
da wusste ich schon
an dem Produkt is was kaputt
das ist die REKLAMATION!!!
Refrain:
ich tausch nich mehr (ich will mein leben zurück)
ich tausch nich mehr (ich will mein leben zurück)
ich tausch nich mehr (ich will mein leben zurück)
guten tag
ich will mein leben zurück
guten tag, guten tag ich will mein leben zurück
guten tag ,guten tag ich will mein leben zurück
guten tag , ich gebe zu ich war am anfang entzückt
doch euer leben zwickt und drückt nur dann nich wenn man sich bückt
guten taaggg…
meine Stimme gegen die der ganzen Talkshow-Nation,
Meine Fäuste für ein müdes Hallelujah und Bohnen
meine Zähne gegen eure zahme Revolution
Visionen gegen die totale Television
Chorus:
Refrain:
guten taaaggggg…..
…mobiltelefon…
…von dr. best und sein sohn…
…sonderaktion…
…das ist die reklamation!!…
…der ganzen talkshowmation…
…revolution…
…visionen gegen die totale television…
Chorus:
Refrain:
guten tag
guten tag
guten TAG
Bitte arbeitet in der Gruppe (max 4 Personen)
Hört euch das Lied der Gruppe „Wir sind Helden“ mehrmals an.
Aufgabe 1:
Schaut euch den Text an und auch die anklickbaren Wörter und klärt sie im einsprachigen Lexikon, zu dem euch der anklickbare Link führt.
Aufgabe 2
Stellt die Gruppe „Wir sind Helden“ mit Hilfe der unten angegebenen Links auf einem Blog oder in einer PowerPoint-Präsentation vor.
Artikel aus der Zeitschrift „Stern“
Wenn ihr Wörter braucht, könnt ihr wieder die Internetseite der Universität Leipzig benutzen!
Aufgabe 3:
Die Popgruppe „Wir sind Helden“ singt:
Meine Stimme gegen dein Mobiltelefon,
meine Fäuste gegen eure Nagelpflegelotion,
meine Zähne gegen die von dr. best und seinem sohn
Meine Seele gegen eure sanfte Epilation
=> Schreibt einen eigenen, alternativen Text, indem ihr die fettgedruckten Substantive austauscht:
z.B. Meine Stimme gegen dein Mobiltelefon => „Meine Angst gegen deine Webcam-Aktion
- Hört euch das Lied mehrmals an und singt es selbst mit eurem neuen Text.
- Nehmt euer Lied mit eurem Text als mp3-Datei auf und stellt euch euere neuen Liedtexte gegenseitig vor.
So, also Deutschpopp. Wir sollen Vorschläge für ein Deutschpopp-Festival erstellen. Also gut.
Die von mir gewählten Bands sind „Wir sind Helden“ und die Gruppe „Juli“.
Juli
Gegründet wurde die Band aus Giesen von Eva Briegel, Jonas Pfetzing, Simon Triebel, Andreas Herde und Marcel Römer. Typisch ist für fast alle D-Popp-Bands, dass sich einige junge Männer um eine Sängerin scharen.

Bild der Gruppe Juli (Quelle: Hompage der Band)
Auf Wikipedia kann man über die Band nachlesen.
Die Band hat auch eine eigene Seite, auf der man sie besuchen kann, dort kann man auch eine Hörprobe finden http://juli.pop24.de/
Unter Diskographie gibt es noch weitere Hörbeisbiele und auch einige Texte.
Musik und Text finde ich meist sehr melancholisch.
Ich würde diese Gruppe als Kontrast zur zweiten Gruppe einladen, die weit „fetziger“ ist und, glaube ich, vor allem bei den ganz jungen gut ankommen könnte. Sie heißt
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.. dem niederländischen Deutschlehrer Paul Goossen.
Die vielen DVD-covers geben einen ersten Eindruck! Die könnte man im Unterricht auch gleich verwenden mit Fragestellungen wie: bekannt?, ansprechend oder nicht?, Erwartungen über Inhalt etc.?
Bei den Links wird auch das Bpb (Bundeszentrale für Politische Bildung)-Heft angeben. Damit arbeite ich gerade selbst mit einer Gruppe zum Thema DDR im Film und zu den Filmen „Der Rote Kakadu“, Good bye, Lenin und Das Leben der Andern. Die Hefte sind sehr materialreich, gut aufbereitet, aber für sehr fortgeschrittene Lerner.
Sehr gut finde ich auch die vielen Fotos unter „Schauspieler“. Hier könnte man eine Zuordnungsübung, „Welcher Name gehört zu welchem Foto?“ draus machen.
Die Ordnung nach Erscheinungsjahren gibt eine gute Orientierung.
Bei der Filmdidaktik taucht wieder das bpb-Filmheft auf. Nicht zu unterschätzen ist, dass es das auch Online und gratis gibt!
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Ein Top-Thema der DW didaktisieren. Als Thema wähle ich eins schwieriges Thema, nämlich den Artikel Moderner Antisemitismus
Im Unterricht würde ich das Thema vorentlasten, die Lerner befragen, ob sie selbst meinen Vorurteile zu haben und gegen was.
Dann würde ich den Titel des Artikels anschreiben, die Lerner fragen, was ihr Erwartungshorizont ist, also, was steht denn da vielleicht drin.
Das Vokabular des Glossars würde so schon teilweise vorweggenommen.
Als Hausaufgabe sollen die Lerner den Artikel als Hörtext anhören und versuchen, die Fragen zu beantworten. Natürlich verlangt das Disziplin, nicht gleich im Text nachzusehen, ob ich auch richtig gehört habe!
Den Text sollen die Lerner auch zu Hause lesen und verifizieren, ob sie richtig gehört haben.
Im nächsten Unterricht würde ich eventuelle Fragen zum Textverständnis klären und den Arbeitsauftrag „Welche der genannten Vorurteile haben Sie schon selbst gehört“ als Diskussionsanstoß zu einer Diskussion über Diskriminierung aufgrund der eigenen Religion in der Klasse durchführen.
Dieser Teil der Arbeit könnte schon von Lernern auf Niveau B1 gut bewältigt werden.
An das Thema könnte man das weitere Thema „Erinnerungskultur“ anschließen, z.B. die „Stolpersteine“ in Berlin. Schon das Kompositum „stolpern“ + „Stein“ wird die Lerner neugierig machen. Sie könnten dazu in Kleingruppen im Internet recherchieren und ihre Ergebnisse im Unterricht vorstellen.
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Also ich beginne, wie sicher auch alle meine Kurskollegen mit Modul 2. Modul 1 muss ich nacharbeiten. Im letzten Monat kam viel Unvorhergesehenes!
Auf den Seiten der Deutschen Welle habe ich mich schon bewegt. In Italien kann man inzwischen doch davon ausgehen, dass alle ein ausreichend schnelles Internet haben und sich deshalb die Hörartikel zu Hause anhören können und Aufgaben dazu lösen können.
Die Aufbereitung der Artikel mit Hörtext und Glossar ist hilfreich. Sehr brauchbar finde ich auch z.b. beim Artikel über das Berliner Schloss die Grammatik in den Fragen zum Text.
Hörtexte im Unterricht habe ich bisher nicht eingesetzt, weil mir die Technik in unserem Sprachlabor zu kompliziert ist, außer dem Computer muss man dort nämlich noch zig andere Geräte in Gang setzen.
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Die Bedenken, dass allein das immer enger werdende Zeitmanagment an Schulen, Hochschulen eigentlich institutionell sinnvolle Arbeitsformen untergraben, stellt auch Reinhardt Donath an!
Self-Assesment und die gemeinsame Beurteilung dieser Selbsteinschätzung finde ich genauso wie die abschließende gemeinsame Beurteilung motiviert, wie ich aus Eigenerfahrung sagen kann, die Lerner enorm.
Aus persönlicher Erfahrung weiß ich jedoch, dass die Selbsteinschätzung des Lerners nicht immer so richtig ist. Es gibt Lerner, die sich in einer Art Zweckpessimismus schlechter einschätzen. Seltener „Zweckoptimisten“.
Was bei R. Donaths Reflektion zur Portfolio-Arbeit herauskommt, ist die verstärkte Lehrermotivation, die wohl als Spiegelung der großen Lernermotivation durch die von ihm durchgeführte P-Arbeit zu lesen ist.
Ich kenne die – wie ich zu verstehen glaube – vorgefassten Evalutationskriterien des Europäischen Sprachenportfolio nicht. Das im Beispiel für Portfolio-Arbeit gegeben self assesment grid finde ich sehr schwer fassbar in seinen Kriterien. Die genaue Vorgehensweise bei der Portfolio-Arbeit bleibt deshalb etwas nebulös.
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Artikel Hannele Kara:
Die darin beschriebene Arbeit mit dem Portfolio setzt sehr viel Zeit voraus. An meinen beiden Unterrichtsstätten – Goethe-Institut und Universität – glaube ich diese nicht zu haben.
Aspekte der Portfolio-Methode wie selbstreflektiertes Lernen und Lernerautonomie überzeugen durch die lernpsychologische Orientierung.
Sehr interessant finde ich daran auch, den eigenen Lernprozess beständig zu evaluieren und diese verschiedenen Prozessstadien zu vergleichen. Nur so haben Lerner und auch Lehrer einen genauen überblick über Lernfortschritte, bzw. -probleme. Auch das bedeutet in der konkreten Unterrichtssituation mit ca 70 Studen Deutsch pro Uni-Semester ein fast undurchführbares Unterfangen.
Positiv finde ich nicht nur, dass die Portfolio-Mehtode die Leistung des ganzen Kurses mitbeinbezieht, wie Frau Kara feststellt, – das ist auch beim traditionellen Schulunterricht eigentlich so, oder? – sondern vor allem, dass der Schüler SELBST die Arbeiten auswählt, nach denen er bewertet werden möchte. Da sieht man als Lehrernder nämlich, was ihn am meisten interessiert hat, und auch, wie er sein eigenes Sprachvermögen einschätzt, wenn er seine Maximum-Leistungen abgibt. Interessant wäre auch eine Arbeit zu sehen, bei der sich der Lerner schlecht eingeschätzt hat.
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Ein nettes Erlebnis kann ich im Moment nicht schreiben, nur vermelden, dass ich es endlich geschafft habe, mich in die Arbeit am MMF3 einzuschalten. Jetzt mach ich mich erst einmal weiter schlau…
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